...oder, mir is so langweilig!
Nachdem nun die Sommerpause kommt und es nicht's "Sportliches" mehr zu berichten gibt, widmen wir uns heute einem anderen Thema.
Aber vorab noch ein Hinweis: Ihr alle solltet lieber mal ein gutes Buch lesen, statt diesen nun folgenden Blödsinn...
 
Wem also nicht zu helfen ist...
Jeder kennt ja Asterix und Obelix, kaum einer allerdings "Isignix". Was der Name bedeutet versteht jeder Bayer (und Österreicher), aber für die Nichtbayern der AH hier die Übersetzung: 
- ichsehnichts (für Paul), -ichsehnichts (für Sandro), -ichsehnichtsmeinefresse (für Daniel)
Isignix jedenfalls ist ein sportlicher Fünfziger und der hatte, wie der Name schon sagt, Probleme mit der "Sicht". Deshalb könnte man ihn auch "Fielmannix" oder "Apollonix" nennen. Aber wie auch immer, Isignix hat sich im fortgeschrittenen Alter dazu entschlossen, sich einer Augen-OP zu unterzuziehen. Dem ständigen Wechsel zwischen "Lese - Fernseh - und Klobrille" war er inzwischen überdrüssig. Im heutigen Zeitalter ist die Medizin ja so fortschrittlich, dass ein solcher Eingriff nur knapp 10 Minuten pro Auge dauert. Und wie heißt es bei einem TV Sender mit der Zielgruppe ab 70 aufwärts "mit dem Zweiten sieht man besser"Jedenfalls liegt Isignix bereit zur OP, im grünen OP Kittel mit grüner Haube und lässt sich betäuben (Vollnarkose) damit er davon nix mitbekommt. Wer jetzt denkt, oh je, wieder ein paar hunderttausend Gehirnzellen weg, denkste... Isignix hat früh vorgesorgt! Denn bereits in der Schulzeit hat er sich gegen die Verschwendung von Gehirnzellen entschieden und ordentlich gespart, sehr zum Leidwesen seiner Mutter allerdings. Immer sparsam damit umgehen, vor allem wenn's nix bringt, wie z.B. im Fach Physik, Chemie oder bei Algebra. Nun aber zurück in den OP Saal. Der Anästhesist stülpt ihm die Atemmaske über, und schwuppdiwupp befindet sich Isignix "im Land der Träume", wo er gerade vor 120.000 Zuschauern einen Fallrückzieher aus 25 Metern in den Winkel hämmert. Völlig in Extase, das ganze Stadion jubelt ihm zu, Spielertraube usw., hört er eine Stimme aus der Ferne... aufwachen, Sie werden abgeholt. Mist, der Pfleger gibt keine Ruhe und tätschelt jetzt auch noch seine Wange. Seine Augen sind noch abgeklebt, so wie in den Spionagefilmen vor dem Verhör beim Waterboarding. Dann wird's ruppig, als die Klebebänder mit einem Ruck abgezogen werden, weiß er jetzt wie sich "Augenbrauen-Waxing" anfühlt. Egal, unser kommendes Adlerauge wird nach der OP Dinge sehen, und seine alten Augen zurückwollen. Zum Beispiel wenn Schwester Olga (der Pfleger), eine ehemalige russische Ringerin (oder Ringer), über ihm steht und mit tiefer Stimme fragt: "Na, wie gehts dem kleinen Mann"? Todesangst breitet sich aus, sie wird ihm doch jetzt nicht nochmal in die Backen kneifen... Puh, zum Glück hat sie es sich anders überlegt. Nur eine durchsichtige Schutzbrille wird angelegt und Isignix wird zur ersten Nachuntersuchung abgeführt. Im Wartezimmer sitzen dann all die anderen "Halbblinden" und plötzlich merkt Isignix: "Äha, i sig wos"! Er will eine Laola starten, aber die anderen bleiben einfach sitzen, Spielverderber. Endlich wieder zu Hause angekommen, sieht er alles scharf, auch die Falten der Mitbewohner... und denkt sich, ich schau lieber nicht in den Spiegel.
Was heißt dass aber nun für die Geltendorfer AH? Isigwos, wie er sich jetzt nennt, wird nun eine Ausrede weniger haben, wenn er wieder mal vor 1 Zuschauer des leere Tor aus 2 Metern verfehlt.
 
CR
 

Die "unendliche Geschichte" der Misserfolge gegen die AH - Mannschaft aus Kaufering wurde um ein Kapitel reicher. Im Heimspiel trafen die Geltendorfer zwar auf den erwartet starken Gegner, waren aber diesmal die Mannschaft mit den viel besseren Torchancen und die gab's im Überfluss. Aber der Reihe nach... Bereits nach 6 Spielminuten wurden die Gastgeber überrascht, und gerieten durch einen platzierten Schuss mit 0:1 in Rückstand. Kurz darauf, nach einem weiteren Konter, war die Hintermannschaft der Geltendorfer immer noch im "Dämmerschlaf" und Kaufering erzielte per Kopf das 2:0, noch keine 15 Minuten waren gespielt. So bitter der frühe Rückstand auch war, es war zugleich ein "Weckruf". Viele gute Torchancen waren die Folge, aber die Geltendorfer scheiterten immer wieder am sehr guten Kauferinger Keeper. Einen Flachschuss von Thorsten Ullrich parierte dieser ebenso wie zahlreiche Distanzschüsse, die aber auch nicht platziert genug waren. Die beste Chance zum Anschlusstreffer hatte Joi Kürschner durch einen Elfmeter, den er aber am Tor vorbeischoss. Thomas Höflmayr kam in die Partie und ihm gelang, kurz vor dem Halbzeitpfiff, der hochverdiente 1:2 Anschlusstreffer nach Vorlage von Thorsten Ullrich. Auch nach dem Seitenwechsel machten die Hausherren mächtig Druck. Immer wieder konnte sich Werner Lachmayr über die rechte Außenbahn durchsetzen und nach innen Flanken, aber wie schon in der ersten Hälfte konnten selbst die besten Torchancen nicht verwertet werden. Abermals Thorsten Ullrich, Thomas Höflmayr, Menu Metzger sowie Werner Lachmayr vergaben in aussichtsreichen Positionen. Auch die inzwischen wieder sicher agierende Abwehrreihe mit Markus Müller, Willy Lachmayr und Christian Schinol, ließ hinten nichts mehr anbrennen. Kaufering hatte keine nennenswerte Torchance in der gesamten 2.Halbzeit. Hervorzuheben ist noch das enorme Laufpensum von Manni Baader, Joi Kürschner und Werner Lachmayr. Der Ausgleich lag in der Luft, aber wer die Großchancen nicht reinmacht bekommt irgendwann die Quittung. So kam Kaufering in der Schlussphase noch einmal in den Geltendorfer Strafraum und erhielt einen berechtigten Elfmeter, der schließlich zum 3:1 Endstand verwandelt wurde. Trotzdem ein gutes Spiel der TSV Kicker, die nur in den ersten 15 Minuten nicht aufmerksam genug waren und von einer cleveren Kauferinger Mannschaft eiskalt erwischt wurden.   

Kader: Riedmeier, Willy Lachmayr, Müller, Schinol, Metzger, Kiefer, Baader, Werner Lachmayr, Kürschner, Güldenpfennig, Ullrich, Höflmayr, Schleuß, Deutschenbaur, Zaismann

CR

"Licht und Schatten" bezeichnet den bisherigen Saisonverlauf der TSV Geltendorf - AH Mannschaft am besten! Denn nach der unerwarteten und völlig unnötigen Auswärtsniederlage gegen Schmiechen, konnte man sich im Heimspiel gegen Hurlach, mit der bisher besten Leistung rehabilitieren. Erneut fehlten mit Tom Baader, Daniel Güldenpfennig, Christian Schinol, Menu Metzger und Moritz Wäsler einige Stammkräfte, trotzdem konnte man mit einer schlagkräftigen Truppe antreten. Wieder mit dabei "TSV Motor" Joi Kürschner, außerdem verstärkte  Michael Miller die TSV Abwehr. Von Beginn an konnten die Gastgeber das Spielgeschehen bestimmen. Die neu formierte Abwehrreihe mit Michael Miller, Markus Müller und Willy Lachmayr hatte keinerlei Probleme und konnte sich aktiv in den Spielaufbau einschalten. Der Mittelfeldblock mit Marco Kiefer und Manni Baader zentral, sowie Werner Lachmayr und Martin Schalk auf den Außenpositionen, sehr konzentriert und aufmerksam. "Freigeist" Joi Kürschner, wie immer enorm laufstark, sowie Thorsten Ullrich, auf der "10er" Position, sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Tor der Gäste. Im Sturmzentrum agierte Thomas Höflmayr. Nach einer tollen Kombination über Joi Kürschner und Thomas Höflmayr, der mit einer präzisen Flanke Thorsten Ullrich bediente, erzielte dieser das 1:0 per Kopf. Immer wieder gelang es der Heimmannschaft Chancen zu kreieren. Einige davon vergaben sowohl Thomas Höflmayr der am Hurlacher Keeper ebenso scheiterte, wie auch Thorsten Ullrich und Martin Schalk. Dann aber erneut ein schön herausgespielter Angriff. Thomas Höflmayr sah den freistehenden Joi Kürschner und dieser musste den Ball nur noch ins leere Tor zum 2:0 einschieben. Die Raumaufteilung, zuletzt ja öfter kritisiert, funktionierte diesmal deutlich besser als in den vorangegangenen Spielen, ein Lob gebührt hier vor allem den Mittelfeldspielern. Auch defensiv eine Topleistung, hervorzuheben Michael Miller, der eine ganz starke Leistung bot und bestens mit Markus Müller und Willy Lachmayr harmonierte. TSV Torwart Klaus Riedmeier musste nur selten eingreifen. Folglich, noch vor der Halbzeit das 3:0 durch Thorsten Ullrich per Flachschuss, bereits sein 7.Saisontreffer.

Erneut hatten es die AH Kicker vom TSV Geltendorf mit einem Gegner zu tun, der einige Spieler die erst zwischen 20 und 25 Jahren alt waren, einsetzte. Bei einem durchschnittlichen Alter von ca. 40 Jahren der TSV Akteure, ein klarer Nachteil. Die Gastgeber begannen mit druckvollem Pressing und die Geltendorfer hatten damit, aber auch mit den ungewohnt schlechten Platzverhältnissen, ihre Mühe. Das klingt jetzt vielleicht nach "Ausrede" und genau das ist es auch, Hi Hi.! Trotz der Ausfälle, Torwart Tom Baader und Marco Kiefer fehlten (verletzt) sowie Joi Kürschner der verhindert war, hatten die Geltendorfer eine Topmannschaft auf dem Platz. Klaus Riedmeier im Tor, Markus Müller, Willy Lachmayr und der wiedergenesene Christian Schinol in der Abwehr. Das Mittelfeld mit Daniel Güldenpfennig, Moritz Wäsler, Martin Schalk und Manni Baader eigentlich gut besetzt, ebenso die Angriffsreihe mit Thomas Höflmayr, Thorsten Ullrich und Werner Lachmayr. Umso erstaunlicher welche Probleme die Gäste im Spielaufbau hatten. Mangelnde Fitness und auch das fehlende Tempo, im Vergleich zum Vorjahr, sind ja bereits seit Saisonbeginn unübersehbar. Die Heimmannschaft erspielte sich keinerlei Torchancen sondern profitierte nur von Abwehrfehlern der Geltendorfer. Ein missglückter Zweikampf wurde schließlich zur Mustervorlage für den schnellen Stürmer der Schmiechener, dieser verwandelte etwas glücklich zur 1:0 Führung. Die Geltendorfer kamen nun endlich etwas besser ins Spiel und kamen ihrerseits zu einigen Torchancen. Durch einen weiteren Fehlpass dann "aus heiterem Himmel" das 2:0 für die Gastgeber. Gerade als die TSV Elf sich dem Ausgleich näherte, kam die kalte Dusche. Kurz vor der Halbzeit dann, die bis dahin beste Möglichkeit, durch einen Kopfball von Thorsten Ullrich, der aber nur die Latte traf.

Nach der zuletzt erfolgreichen Partie in Prittriching (7:1) empfingen die Geltendorfer die Mannschaft vom SC Egling. In der Vergangenheit immer enge Spiele die aber gewonnen werden konnten, letztes Jahr mit 3:1. Die Eglinger mit nur 12 Mann angereist, hatten auch nach eigener Aussage einige Ausfälle zu verkraften. Erneut verzichten mussten die Gastgeber auf die verletzten Tom Baader, Christian Schinol und Thomas Höflmayr sowie den beruflich verhinderten Willy Lachmayr (...auf Holzwurmsuche in Südtirol). Damit war fast die komplette Stamm-Abwehr zu ersetzen. Im Tor, wie schon in der Vorwoche, Klaus Riedmeier. Davor agierten Markus Müller, Moritz Wäsler und Mini Deutschenbaur. Der Mittelfeldblock mit Marco Kiefer, Martin Schalk und Paul Schleuß sowie in der Offensive Daniel Güldenpfennig, Werner Lachmayr und Joi Kürschner und im Angriff Thorsten Ullrich. Christian Schinol wurde zum Schiedsrichter umfunktioniert, dazu später noch mehr. Von Beginn an einige Abstimmungsschwierigkeiten und eine ungewohnt schlechte Raumaufteilung bei den Hausherren. Egling sagte Danke und nutzte die Räume geschickt, immer wieder konnten sich die Gäste durch die freien Räume kombinieren, Torchancen blieben allerdings Mangelware. Als bei den Geltendorfern auch noch Marco Kiefer verletzt ausgewechselt werden musste, häuften sich im Mittelfeld die Stellungsfehler und die Ordnung ging teilweise komplett verloren. Nach einer Ecke, in Richtung zweiter Pfosten, konnte ein Eglinger Spieler ungehindert zur 1:0 Führung einköpfen. Torwart Klaus Riedmeier wurde hier von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. In der ersten Hälfte insgesamt ein ganz schwacher Auftritt der Geltendorfer. Dennoch gelang noch vor der Pause der 1:1 Ausgleich durch Thorsten Ullrich. Nach dem Seitenwechsel eine deutliche Leistungssteigerung beim TSV. Die Heimmannschaft nun überlegen, mit wesentlich mehr Ballbesitz und einigen gelungenen Kombinationen, die auch zu Torchancen führten. Sowohl Thorsten Ullrich als auch Werner Lachmayr konnten sich in Szene setzen, scheiterten aber im Abschluss. Nach einem Foul an Manni Baader ließ Schiri Christian Schinol "zum Vorteil" das Spiel weiterlaufen, Joi Kürschner wurde anschließend im Strafraum zu Fall gebracht. Klare Sache - Elfmeter! Joi Kürschner verwandelte sicher zur 2:1 Führung für Geltendorf. Insgesamt war das die beste Phase der Gastgeber in der nun auch die Raumaufteilung besser klappte. Aber man verpasste es den "Sack zuzumachen", vergab immer wieder gute Gelegenheiten und Egling kam zurück. Das 2:2 fiel, nachdem es der TSV Abwehr mehrfach nicht gelang den Ball zu klären. Irgendwann landete die Kugel dann beim gegnerischen Stürmer und der ließ sich nicht lange bitten. Ein schöner Treffer aus spitzem Winkel, unhaltbar zum 2:2. Jetzt war "Mentalität" gefragt, und die wurde ja bereits des öfteren unter Beweis gestellt. Kurz vor dem Ende konnte Torjäger Thorsten Ullrich, mit seinem 5. Saisontreffer, zum 3:2 Siegtreffer einnetzen. Ein Tor des Willens! Am Ende ein Sieg, nach einer insgesamt guten zweiten Hälfte, aber trotzdem mit viel Luft nach oben. Ein besonderes Lob gilt unserem "Aushilfsschiri" Christian Schinol, der seine Sache sehr gut machte und wie wir soeben erfahren haben, von der FIFA zum Sichtungslehrgang eingeladen wurde!

Schini Schiri

Kader: Riedmeier, Deutschenbaur, Müller, Wäsler, Kiefer, Schleuß, Schalk, Güldenpfennig, Kürschner, Lachmayr, Ullrich, Baader, Kluger, 

CR

"Jugend forscht, kann aber nicht kicken" könnte die Überschrift für das Auswärtsspiel der Geltendorfer AH beim SV Prittriching heißen. Die Gastgeber, waren wegen Personalmangel, mit einigen 20 bis 25 jährigen Spielern aufgelaufen. Auch bei Geltendorf gab es einige personelle Veränderungen zur Vorwoche (0:4 Klatsche gegen Penzing). Für den verletzten Tom Baader stand Klaus Riedmeier im Tor. Ebenfalls neu im Kader, Markus Müller, Moritz Wäsler und Werner Lachmayr. Eine taktisch etwas veränderte, offensivere Ausrichtung sollte für ein erfolgreiches Ergebnis sorgen. Mit dieser Marschroute, jeder TSV Spieler kannte seine Position und Aufgabe, ging es ins Spiel. Die älteren unter Ihnen werden sich vielleicht an den legendären Spruch "wo ist Behle" (Olympische Winterspiele 1980) erinnern. Nach ca. 3 Minuten Spielzeit hörte man von der Geltendorfer Bank ein verzweifeltes "wo ist Joi"? Gemeint war natürlich Joi Kürschner, der bereits nach ein paar Minuten sein "eigenes System" suchte. Gut nur, dass er 90 Minuten ständig überall auf dem Platz unterwegs war und somit wenigstens alle 5 bis 10 Minuten bei seiner eigentlichen Position vorbeischaute. Die Geltendorfer kamen gut ins Spiel und konnten das Spiel kontrollieren. Die Abwehrreihe mit Markus Müller, Willy Lachmayr und Moritz Wäsler ließ keine Torchancen zu. Unterstützt von einem defensiven 3er Block mit Marco Kiefer, Martin Schalk und Manni Baader. Immer wieder konnten über die Außenpositionen Konter eingeleitet werden und die Offensivspieler Daniel Güldenpfennig, Werner Lachmayr und der "flexible" Joi Kürschner in Szene gesetzt werden. Als "Vollstrecker" zeichnete sich Thorsten Ullrich aus, der nach schöner Vorarbeit von Joi Kürschner das 1:0 erzielte. Eingeleitet durch einen Ballgewinn von Moritz Wäsler, der diesen laut eigener Aussage per Hacke weiterleitete, aber dafür gibt es keine weiteren Zeugen. Auch im weiteren Spielverlauf häuften sich, trotz zwischenzeitlichem höherem Ballbesitz der Gastgeber, die Konterchancen für den TSV. Nur durch ein Foul konnte schließlich Manni Baader im Strafraum gestoppt werden, klarer Elfmeter. Joi Kürschner schnappte sich die Kugel, und ich weiß aus sicherer Quelle, er war nicht der "Wunsch-Elfmeter-Schütze" des Trainers. Aber mit Schwung prügelte er das Runde ins Eckige, genauer gesagt unter die Latte und damit zur 2:0 Führung, zugleich der Halbzeitstand.