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Nach der zuletzt erfolgreichen Partie in Prittriching (7:1) empfingen die Geltendorfer die Mannschaft vom SC Egling. In der Vergangenheit immer enge Spiele die aber gewonnen werden konnten, letztes Jahr mit 3:1. Die Eglinger mit nur 12 Mann angereist, hatten auch nach eigener Aussage einige Ausfälle zu verkraften. Erneut verzichten mussten die Gastgeber auf die verletzten Tom Baader, Christian Schinol und Thomas Höflmayr sowie den beruflich verhinderten Willy Lachmayr (...auf Holzwurmsuche in Südtirol). Damit war fast die komplette Stamm-Abwehr zu ersetzen. Im Tor, wie schon in der Vorwoche, Klaus Riedmeier. Davor agierten Markus Müller, Moritz Wäsler und Mini Deutschenbaur. Der Mittelfeldblock mit Marco Kiefer, Martin Schalk und Paul Schleuß sowie in der Offensive Daniel Güldenpfennig, Werner Lachmayr und Joi Kürschner und im Angriff Thorsten Ullrich. Christian Schinol wurde zum Schiedsrichter umfunktioniert, dazu später noch mehr. Von Beginn an einige Abstimmungsschwierigkeiten und eine ungewohnt schlechte Raumaufteilung bei den Hausherren. Egling sagte Danke und nutzte die Räume geschickt, immer wieder konnten sich die Gäste durch die freien Räume kombinieren, Torchancen blieben allerdings Mangelware. Als bei den Geltendorfern auch noch Marco Kiefer verletzt ausgewechselt werden musste, häuften sich im Mittelfeld die Stellungsfehler und die Ordnung ging teilweise komplett verloren. Nach einer Ecke, in Richtung zweiter Pfosten, konnte ein Eglinger Spieler ungehindert zur 1:0 Führung einköpfen. Torwart Klaus Riedmeier wurde hier von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. In der ersten Hälfte insgesamt ein ganz schwacher Auftritt der Geltendorfer. Dennoch gelang noch vor der Pause der 1:1 Ausgleich durch Thorsten Ullrich. Nach dem Seitenwechsel eine deutliche Leistungssteigerung beim TSV. Die Heimmannschaft nun überlegen, mit wesentlich mehr Ballbesitz und einigen gelungenen Kombinationen, die auch zu Torchancen führten. Sowohl Thorsten Ullrich als auch Werner Lachmayr konnten sich in Szene setzen, scheiterten aber im Abschluss. Nach einem Foul an Manni Baader ließ Schiri Christian Schinol "zum Vorteil" das Spiel weiterlaufen, Joi Kürschner wurde anschließend im Strafraum zu Fall gebracht. Klare Sache - Elfmeter! Joi Kürschner verwandelte sicher zur 2:1 Führung für Geltendorf. Insgesamt war das die beste Phase der Gastgeber in der nun auch die Raumaufteilung besser klappte. Aber man verpasste es den "Sack zuzumachen", vergab immer wieder gute Gelegenheiten und Egling kam zurück. Das 2:2 fiel, nachdem es der TSV Abwehr mehrfach nicht gelang den Ball zu klären. Irgendwann landete die Kugel dann beim gegnerischen Stürmer und der ließ sich nicht lange bitten. Ein schöner Treffer aus spitzem Winkel, unhaltbar zum 2:2. Jetzt war "Mentalität" gefragt, und die wurde ja bereits des öfteren unter Beweis gestellt. Kurz vor dem Ende konnte Torjäger Thorsten Ullrich, mit seinem 5. Saisontreffer, zum 3:2 Siegtreffer einnetzen. Ein Tor des Willens! Am Ende ein Sieg, nach einer insgesamt guten zweiten Hälfte, aber trotzdem mit viel Luft nach oben. Ein besonderes Lob gilt unserem "Aushilfsschiri" Christian Schinol, der seine Sache sehr gut machte und wie wir soeben erfahren haben, von der FIFA zum Sichtungslehrgang eingeladen wurde!

Schini Schiri

Kader: Riedmeier, Deutschenbaur, Müller, Wäsler, Kiefer, Schleuß, Schalk, Güldenpfennig, Kürschner, Lachmayr, Ullrich, Baader, Kluger, 

CR

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